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Neuigkeiten aus der Immobilienwelt: präsentiert durch die KBV Immobilien!

Gesetze im Test

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24.03.2018, 12:17

Mietpreisbremse!

Ist die Mietpreisbremse besser als ihr Ruf? Viele Experten erklären die Mietpreisbremse angesichts steigender Großstadt-Mieten für gescheitert. Nun zeigt ein Gutachten: Die Preisbremse wirkt durchaus – nur...   mehr




Finanzierung

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24.03.2018, 12:01

Immobilienblase?

Das Ende des Immobilienbooms rückt näher Ein neues Gutachten warnt vor einem drastischen Preisverfall bei Häuser und Wohnungen in deutschen Metropolen. Platzt auf dem Immobilienmarkt eine Blase? von Alexandra...   mehr




Neuigkeiten

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09.11.2017, 16:29

Das Bestellerprinzip für Immobilienmakler!

Seit 1. Juni 2015 gilt für Vermietungen das sog. "Bestellerprinzip" in Deutschland. Zuvor hat in stark nachgefragten Märkten wie u.a. Hamburg regelmäßig der Mieter den Makler bezahlt. Nun soll in der Theorie...   mehr




Finanzierung

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09.11.2017, 16:32

Keine Immobilienblase in Sicht!

Immobilien sind hierzulande solide finanziert Größter Unsicherheitsfaktor sind aber die Zinsen. Extrem niedrige Finanzierungskosten haben Millionen Deutsche zum Kauf einer Immobilie bewogen. 2016 stieg das...   mehr




Aktuelles vom Immobilienmarkt

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09.11.2017, 16:35

Warum die Preis-Rallye zu Ende geht!

Die Immobilienpreise in deutschen Städten sind zu hoch. Im Kampf gegen Preisübertreibungen könnte nun ein Nachzügler Abhilfe schaffen. Deutschlands Großstädte sind zu teuer, das ist nichts Neues. Lange Zeit...   mehr




Neuigkeiten Bundesregierung

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09.11.2017, 16:40

Sachkundenachweis für Makler und Verwalter?

Die Bundesregierung will mit einem neuen Gesetz die Dienstleistungen von Immobilienmaklern und WEG-Verwaltern verbessern und so den Verbraucherschutz erhöhen. Die Wirtschaft äußert sich kritisch, die Branche...   mehr




Gesetze im Test


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09.11.2017

Energieausweis!

Was haben Gesetze eigentlich bewirkt, nachdem sie verabschiedet wurden?

Hier im Test: der Energieausweis für Wohnungen.

Der Energieausweis für Wohnungen soll für Transparenz sorgen

„Soll eine Wohnungs- oder Teileigentum verkauft werden, hat der Verkäufer dem potenziellen Käufer spätestens bei der Besichtigung einen Energieausweis oder eine Kopie hiervon vorzulegen.“ Art. 1, Zweite Verordnung zur Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV 2013)

Zuerst klebten die Zettel auf den Kühlschränken: Farbskalen von Grün bis Tiefrot, die anzeigen, wie viel Energie das Gerät schluckt. Das hat prima funktioniert, kein Verbraucher würde noch eine Stromschleuder der Klasse D kaufen. Und so folgte, was folgen musste: Der Gesetzgeber beschloss, das Erfolgsmodell aufs Wohnen zu übertragen. Denn gut ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs geht auf das Konto von Gebäuden, und nach dem Willen der Bundesregierung soll der Wärmebedarf bis 2020 um 20 Prozent sinken. Das wird nur gelingen, wenn Häuser energetisch saniert werden. Der „Energieausweis“ sollte mit dem Mittel der Transparenz nachhelfen.

Seit 2003 gilt das Gesetz, seitdem wurde es schrittweise verschärft. Bei Vermietung und Verkauf muss der Energieausweis heute zwingend vorgelegt werden, die Kennwerte in der Regel schon mit dem Inserat. Bei Verstößen wird ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro fällig. Wie oft es schon verhängt wurde, darüber gibt es keine Statistik. Nach einer Erhebung der Plattform Immobilienscout24 weisen inzwischen bei Vermietungen rund 60 bis 70 Prozent der Anbieter die geforderten Werte aus. Bei Verkäufen sind es deutlich weniger.

Aussagekraft des Energieausweises ist begrenzt

Dabei ist der Energieausweis für Mieter wie Käufer sehr wichtig, wie Bertram Steininger, Professor an der RWTH Aachen, in einer noch unveröffentlichten Studie ermittelt hat. Bei der Wahl des neuen Heims rangiert die Effizienz auf Rang drei – noch vor dem Preis. Und Steininger hat noch etwas herausgefunden: Für gute Werte ist die Klientel bereit, einen Aufschlag zu zahlen, der höher ist als das, was sie später an Heizkosten spart. Je grüner die Klientel, desto zahlungswilliger.

Die Aussagekraft des Energiepasses ist allerdings sehr begrenzt. Das fängt schon damit an, dass teils Bedarfs- und teils Verbrauchswerte ermittelt werden. Die Fachwelt streitet darüber, welche von beiden Methoden unzuverlässiger ist. Beide bilden jedenfalls nicht den realen Verbrauch ab. Das können sie auch gar nicht, schon weil jeder Bewohner sich anders verhält.

Wer es genau wissen will, der muss genau hinschauen. In den Pass und in die Wohnung. Sind die Fenster mehrfach verglast? Ist die Heizung modern, das Dach gut gedämmt? Wie hoch sind die Nebenkosten wirklich? Ein Haus ist eben kein Kühlschrank.

Testurteil: Mangelhaft

07. Mär 2017, Capital-Redaktion



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Großer Vergleich

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09.11.2017, 16:46

Wo Hauskäufer die höchsten Gewinne machen!

Wohnen im Eigentum ist die einzige Form der Altersvorsorge, die man sofort nutzen kann. Außerdem lockt die Aussicht auf Wertsteigerungen. In diesen Städten und Landkreisen sind die Aussichten dafür besonders...   mehr




Info: Immobilienverrentung

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09.11.2017, 16:48

Haus gegen Rente!

Viele Ruheständler besitzen ein großes Vermögen, doch das steckt im Haus - ihre Rente ist meist niedrig. Mit der Verrentung ihrer Immobilie können sie ihr Eigenheim zu Geld machen und trotzdem darin wohnen...   mehr




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